Echte Sicherheit statt Alibi-Schikanen
So genannte „Massnahmen zur Verbesserung der Sicherheit“ dienen linken und „bürgerlichen“ Regierungen zur Schikanierung und Behinderung des motorisierten Privatverkehrs.
Um sich aus der persönlichen Verantwortung zu stehlen, bestellen die Regierungen auf Kosten der Steuerzahler „Expertenberichte“. Diese fallen natürlich im Sinne der Auftraggeber aus und so treffen wir immer häufiger auf
Um sich aus der persönlichen Verantwortung zu stehlen, bestellen die Regierungen auf Kosten der Steuerzahler „Expertenberichte“. Diese fallen natürlich im Sinne der Auftraggeber aus und so treffen wir immer häufiger auf
- Tempo 60 statt 80 ausserorts,
- grossflächige Tempo-30-Zonen,
- Begegnungszonen mit Tempo 20,
- Spurreduktionen,
- Strassenverengungen,
- Schwellen und künstliche Hindernisse.
- Stopp dem Bau von Verkehrsschikanen;
- Grundsätzlich Tempo 50 – 100 – 130 (unsere Autobahnen wurden für eine Richtgeschwindigkeit von 130 km/h gebaut);
- Elektronische Geschwindigkeits-Wechselschilder an neuralgischen Stellen;
- Keine weiteren grossflächigen Tempo-30-Zonen mehr;
- Bessere Fahrerausbildung;
- Keine „geschenkten“ Führerausweise mehr. Ausländer ausserhalb des mitteleuropäischen Raumes müssen in der Schweiz eine Fahrprüfung ablegen;
- Schluss mit hinterhältigen Radarfallen auf übersichtlichen, kreuzungsfreien Strecken;
- Wiedereinführung des Fussgänger-Vortrittes mittels Handzeichen

